Die sprachbezogene Kognitivierung und ihr Einsatz im Fremdsprachenunterricht

Inhaltsverzeichnis

  1. Einleitung
  2. Der Erwerb des Wissens
  3. Die sprachbezogene Kognitivierung

2.1. Deklaratives und prozedurales Wissen

2.2. Umformung des deklarativen in prozedurales Wissen

2.3. Die Interface-Positionen

  1. Vorstellung des Grammatikunterrichts

3.1. Die Entwicklung deklarativen Wissens bei den Schülern

3.2. Die Entwicklung prozeduralen Wissens bei den Schülern

  1. Zusammenfassung
  2. Kommentar
  3. Literaturverzeichnis

Anhang

  1. Einleitung

„Wissen ist Macht“, sagte Sir Francis Bacon. Besonders in der heutigen Zeit, der Zeit und der Ge-sellschaft der Information. Wer die Information hat, kann die Macht beanspruchen. Ohne Wissen kommt man heute nicht sehr weit. Die Erwartungen und Anforderungen der Gesellschaft an den Einzelnen steigen rapide. Dies ist beispielsweise an den Schulbüchern und den Lehrplänen genau nachvollziehbar. Das Lern- und Lehrniveau steigt ständig – vom Kindergarten bis zur Universität – und die Wissenschaft versucht neue Wege des Lehrens und des Lernens zu erforschen. Man spricht heutzutage von der «kontinuierlichen Bildung», einer Tendenz, nach der ein Studiumsabschluss nicht mehr den aktuellen Bedürfnissen des Berufslebens genügt, so dass sich der junge Wissen-schaftler ständig weiter- und fortbilden muss. In dieser zweiten Hausarbeit werden wir uns mit den Begriffen der sprachbezogenen Kognitivierung, des prozeduralen und deklarativen Wissens be-schäftigen und anhand einer Unterrichtseinheit die Umwandlung des deklarativen in prozedurales Wissen aufzuzeigen versuchen. Ferner werden die Interface-Positionen geschildert und der Versuch unternommen werden, die Vorgehensweise im Unterricht  anhand der zehn Aspekte der Gramma-tikvermittlung zu begründen.

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Die linguistische und die didaktische Grammatik im Fremdsprachenunterricht

Inhaltsverzeichnis

 

  1. Einleitung
  2. Die Grammatik

1.1 Linguistische Grammatik

1.2 Didaktische Grammatik

  1. Anwendungsgebiete und Anwendungsmöglichkeiten

2.1. Das Perfekt in der linguistischen Grammatik

2.2. Das Perfekt im Lehrwerk «Tangram»

  1. Vergleich – Kommentar
  2. Zusammenfassung
  3. Literaturverzeichnis

Anhang

  1. Einleitung

«Verba volant, scripta manent» sagten die alten Römer, was so viel bedeutet wie: Das Gesprochene fliegt, das Geschriebene bleibt. Die Grammatik hält mitunter fest, wie die Sprache in einem konkreten Zeitraum „aussieht“. Man braucht nur an den Alt-Griechisch- und Lateinunterricht zu denken, und was man dabei an Grammatik lernen muss. Das Latein ist durch die umfangreiche Präsens der Grammatik geprägt. Es ist unmöglich Latein zu lernen, ohne die Grammatik des Lateinischen zu lernen. Latein existiert heute als gesprochene Sprache nicht mehr, doch es bildet die Grundlage aller romanischen Sprachen, und beeinflusste auch germanische Sprachen, vor allem die englische, aber auch die deutsche Sprache. Latein überdauerte den Untergang Westroms und war  im Mittelalter die Sprache der Gelehrten. Im Mittelalter haben sich die Sprachen auseinander entwickelt, doch blieb vieles gemein. Darunter viele grammatische Strukturen. In der Neuzeit gewannen die Sprachen, hauptsächlich wegen der Entdeckungen und des sich daraus entwickelnden Handels, immer mehr an Bedeutung. Sprachen zu lernen, war nun eine Notwendigkeit. So besann man sich zurück an die Ursprünge, und entdeckte erneut die Lehre des Alt-Griechischen und des Lateinischen, und somit auch die Lehre der Grammatik. Seitdem hat die Sprachlehre und die Sprachwissenschaft enorme Fortschritte gemacht; Theorien wurden entwickelt, angewandt, revidiert: Von der Grammatik-Übersetzungsmethode über die direkte Methode und die audiolinguale/audiovisuelle Methode bis hin zur kommunikativ-pragmatischen Methode.

In dieser ersten Hausarbeit werden wir uns mit den Unterschieden zwischen der linguistischen und der didaktischen Grammatik beschäftigen, sowohl in einem theoretischen Rahmen, als auch in ganz konkreten praktischen Anwendungen im Fremdsprachenunterricht. Es werden die Merkmale beider Grammatiken beschrieben werden, die Beziehungen zwischen ihnen dargestellt und die Übergänge von der linguistischen in die didaktische Grammatik hervorgehoben werden. Dabei wird der Versuch unternommen werden, alle theoretischen Aspekte mit Beispielen aus der Unterrichtspraxis anhand eines Lehrwerks zu belegen.

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Die Verständlichkeit im mündlichen Ausdruck

Inhaltsverzeichnis

 

  1. Einleitung
  2. Kommunikationsprinzipien
  3. Prinzip der Verständlichkeit

3.1.     Lautstärke

3.2.     Artikulation

3.3.     Betonung

3.4.     Lexik

3.5.     Syntax

3.6.     Inhalt

3.7.     Kontext und Situation

  1. Zusammenfassung
  2. Literaturverzeichnis

Anhang

 

  1. Einleitung

Der Mensch als Lebewesen wird dadurch charakterisiert, dass er kein Einzelgänger ist, sondern von den Anfängen seiner Existenz in Gruppen lebte. Die einzelnen Gruppen waren gezwungen, ver-schiedene Kommunikationscodes zu entwickeln, die anfangs verschiedene Laute waren und sich später im Rahmen der Evolution des Menschen zu Wörtern entwickelten, die die einzelnen Mit-glieder der jeweiligen Gruppen beherrschen mussten, um einerseits miteinander zu „kommunizie-ren“, andererseits sich von den anderen Gruppen zu unterscheiden. Die Evolution vom homo erectus zum homo sapiens sapiens brachte die Entwicklung vom «ugghh»-Laut zu Wörtern, die abstrakte Ideen und tiefe, innere Gefühle ausdrücken können. Dass sich die Entwicklung der Sprache nicht so einfach abgespielt hat, wie hier vereinfacht dargestellt wird, ist offensichtlich. Doch in der ganzen Entwicklung des Menschen hatte und hat das Sprechen ganz konkrete Regeln und Normen, an die man sich halten muss, wenn man spricht, und dabei verstanden werden will. Diese Kommunika-tionsprinzipien werden, anhand der Bildbeschreibung und der Stellungnahme einer Schülerin, in dieser Arbeit im Rahmen der sprachlichen Fertigkeiten in der mündlichen Kommunikation aufge-führt und besonders das Prinzip der Verständlichkeit und seiner Komponenten analysiert.

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Die narrative Themenentfaltung im Fremdsprachenunterricht

Inhaltsverzeichnis

  1. Einleitung
  2. Thematische Entfaltungen

2.1. Narrative Themenentfaltungen im Fremdsprachenunterricht

  1. Vorbereitung der Klasse

3.1. Aufgabenstellung

  1. Bewertung des Schülertextes
  2. Zusammenfassung
  3. Literaturverzeichnis

Anhang

  1. Einleitung

Beim schriftlichen Ausdruck hat man als Lehrer, mehrere Möglichkeiten seine Schüler zum Schreiben zu veranlassen. Es genügt einige Beispiele aus der Unterrichtspraxis aufzuzählen, ohne hierbei die Kursebene zu berücksichtigen: Das Verfassen einer Einladungskarte, oder einer Postkarte aus dem Urlaubsort, der persönliche Brief, die Inhaltsangabe, offizielle Briefe wie z.B. Leserbrief, Beschwerdebrief, ein Lebenslauf oder ein Bewerbungsschreiben. Alles «klassische» Beispiele, die jeder Lehrer kennt. Doch kann ein Lehrer, der seinen Schülern nur diese oben genannten „Aufgaben“ stellt, sehr schnell damit konfrontiert werden, dass er dann einfach seine Schüler nicht mehr motivieren kann, sich schriftlich zu äußern. Nicht, dass die Schüler die Aufgabe, mit der sie beauftragt werden, nicht machen, doch werden sie es wahrscheinlich eher als eine „Pflicht“ ansehen, so dass das Endprodukt dieses schriftlichen Ausdrucks nicht das erwünschenswerte und vorgehabte sein wird, da die Schüler nicht genug motiviert sind. Dies ist leicht zu verstehen, denn die Ausführung immer wieder gleicher Aufgaben wird leicht von den Schülern zur Drillübung herabgewertet. Anders hingegen ist die Situation, wenn die Schüler neue, ihnen nicht bekannte Aufgaben erhalten, vor allem in Kursen für Fortgeschrittene. Zum Beispiel, wenn sie Texte kürzen oder erweitern sollen, oder wenn sie vor die Aufgabe gestellt werden, zu beschreiben, zu erklären, zu argumentieren und zu erzählen. In dieser Arbeit im Rahmen der sprachlichen Fertigkeiten in der schriftlichen Kommunikation werden die thematischen Themenentfaltungen dargestellt und besonders die narrative Themenentfaltung beschrieben.

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Das Kürzen als Faktor des schriftlichen Ausdrucks im Fremdsprachenunterricht

Inhaltsverzeichnis

  1. Einleitung
  2. Schriftlicher Ausdruck im Fremdsprachenunterricht
  3. Kürzungsmöglichkeiten

3.1. Auslassen

3.2. Selektieren

3.3. Generalisieren

3.4. Konstruieren

  1. Zusammenfassung des Textes «Pinguine nicht füttern»

4.1. Bemerkungen zur Zusammenfassung

  1. Bewertung der Schülerarbeit
  2. Zusammenfassung
  3. Literaturverzeichnis

Anhang

 

  1. Einleitung

Wenn man einen Schüler vor die Aufgabe stellen würde, den schriftlichen Ausdruck als Begriff zu definieren, dann würde er höchstwahrscheinlich „schreiben“ als Definition angeben. Das wäre aber zu einfach, denn schriftlicher Ausdruck ist viel mehr. Die ersten „schriftlichen Ausdrucksformen“ des Menschen, die uns heute bekannt sind, sind die Wandmalereien des prähistorischen homo Cro-Magnon: Jagdszenen in den Höhlen, wo diese Menschen lebten. Diese Ausdrucksformen, die auch als Kunst bezeichnet werden könnten, entwickelten sich ständig, bis sie von den Sumerern in Mesopotamien als erste Schriftzeichen kodiert wurden: es entstand die Keilschrift. Seitdem war die Schriftentwicklung relativ schnell: Über Babylonier, Assyrer, Ägypter, Phönizier, Griechen und Römer zum heutigen lateinischen Alphabet, mit dem der Mensch in der Lage ist innigste Gefühle, komplexe Gedanken sowie abstrakte Ideen niederzuschreiben. Schließlich könnte behauptet werden, dass der schriftliche Ausdruck die optische Realisierung des Denkens ist.

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Plomari und seine Umgebung

Im Rahmen der Ausbildung der Schüler des Gymnasiums von Plomari in punkto Umwelt, organisierten die Lehrer der Schule mehrere Wanderungen, damit die Schüler die Umwelt ihrer Stadt kennen lernten. Hier werden nun die Siedlungen auf unseren Touren vorgestellt:

Plomari: Die Stadt Plomari befindet sich an der Südküste der Insel Lesbos. Die städtische Siedlung hat eine Fläche von 122.352 Dekar und 6.700 Bewohner. Plomari grenzt im Norden an Agiasos und im Westen an Polichnitos. Die Stadt Plomari umfasst auch mehrere ländliche Siedlungen wie Megalochori, Paleochori und Akrasi. Plomari liegt am Meer an der Mündung des Flusses Sedounta. Συνέχεια

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Μινωική Τέχνη

Η τέχνη της μινωικής Κρήτης

Οι Μινωίτες ανέπτυξαν πολλές μορφές τέχνης, όπως αγγειοπλαστική, ζωγραφική (τοιχογραφίες), μικροτεχνία (σφραγίδες και κοσμήματα), ενώ τα παλάτια αποτελούν λαμπρά, μνημειώδη έργα αρχιτεκτονικής. Συνέχεια

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Μινωικός Πολιτισμός

Μινωικός πολιτισμός

Μινωικός ονομάζεται ο πολιτισμός που άκμασε στην Κρήτη κατά την 3η και 2η χιλιετία π.Χ. και πήρε το όνομά του από τον μυθικό βασιλιά της Κρήτης Μίνωα. Γύρω στο 2.000 π.Χ. εμφανίζονται τα πρώτα ανάκτορα, τα οποία είναι κέντρα όλων των διοικητικών, οικονομικών, πολιτιστικών και θρησκευτικών δραστηριοτήτων. Αυτά είναι: της Κνωσού, της Φαιστού, των Μαλίων και της Ζάκρου. Συνέχεια

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Ταυροκαθάψια

Ταυροκαθάψια

Στη μινωική Κρήτη τα αγωνίσματα των ταυροκαθαψίων αποτελούσαν ίσως μέρος των γιορτών της άνοιξης και συμβόλιζαν τη σύλληψη του ιερού ταύρου. Κατά τη διάρκεια αυτού του αθλήματος, οι ταυροκαθάπτες πιάνονταν από τα κέρατα ενός ταύρου, εκτελούσαν ένα επικίνδυνο άλμα στον αέρα, επάνω από τη ράχη του ζώου, και κατόπιν προσγειώνονταν στο έδαφος. Συνέχεια

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Artikel und Endungen

Nomen und Endungen – Ουσιαστικά και καταλήξεις

 

Maskulin sind die Nomen mit den Endungen:

Αρσενικά είναι τα ουσιαστικά με τις εξής καταλήξεις:

-el, -er, -ich, -ig, -ismus, -ling, -or Συνέχεια

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