Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Der Erwerb des Wissens
- Die sprachbezogene Kognitivierung
2.1. Deklaratives und prozedurales Wissen
2.2. Umformung des deklarativen in prozedurales Wissen
2.3. Die Interface-Positionen
- Vorstellung des Grammatikunterrichts
3.1. Die Entwicklung deklarativen Wissens bei den Schülern
3.2. Die Entwicklung prozeduralen Wissens bei den Schülern
- Zusammenfassung
- Kommentar
- Literaturverzeichnis
Anhang
- Einleitung
„Wissen ist Macht“, sagte Sir Francis Bacon. Besonders in der heutigen Zeit, der Zeit und der Ge-sellschaft der Information. Wer die Information hat, kann die Macht beanspruchen. Ohne Wissen kommt man heute nicht sehr weit. Die Erwartungen und Anforderungen der Gesellschaft an den Einzelnen steigen rapide. Dies ist beispielsweise an den Schulbüchern und den Lehrplänen genau nachvollziehbar. Das Lern- und Lehrniveau steigt ständig – vom Kindergarten bis zur Universität – und die Wissenschaft versucht neue Wege des Lehrens und des Lernens zu erforschen. Man spricht heutzutage von der «kontinuierlichen Bildung», einer Tendenz, nach der ein Studiumsabschluss nicht mehr den aktuellen Bedürfnissen des Berufslebens genügt, so dass sich der junge Wissen-schaftler ständig weiter- und fortbilden muss. In dieser zweiten Hausarbeit werden wir uns mit den Begriffen der sprachbezogenen Kognitivierung, des prozeduralen und deklarativen Wissens be-schäftigen und anhand einer Unterrichtseinheit die Umwandlung des deklarativen in prozedurales Wissen aufzuzeigen versuchen. Ferner werden die Interface-Positionen geschildert und der Versuch unternommen werden, die Vorgehensweise im Unterricht anhand der zehn Aspekte der Gramma-tikvermittlung zu begründen.


