Inhaltsverzeichnis
0. Einleitung
1. Die Vorbereitung und Planung des Unterrichts
1.1. Sprachbezogene Kognitivierung und Unterrichtsplanung
1.1.1. Das Bedingun
1.1.2. Das Wahlfeld
1.2 Das klassische Phasenmodell
1.2.1. Die proaktive sprachbezogene Kognitivierung
1.2.2. Formen der Kognitivierung
1.2.3. Kognitivierung durch Differenzierung von Regeln
1.2.4. Kognitivierung durch Sprachvergleich
1.2.5. Weitere Kognitionsverfahren
- Planung des Unterrichts
2.1. Analyse des Bedingungsfeldes
2.2. Planung im Wahlfeld
2.3. Vorstellung des Grammatikunterrichts
- Zusammenfassung
- Kommentar
- Literaturverzeichnis
Anhang
- Einleitung
Alexander der Große sagte einst, dass ihm sein Vater das Leben (ζην) schenkte, doch verdanke er seinem Lehrer das richtige Leben (ευ ζην). Gemeint ist damit natürlich die Bildung. Der Lehrer war der weltberühmte Aristoteles, der den jungen Alexander und dessen Freunde unterrichtete, indem er ihnen hauptsächlich in Gesprächen sein Wissen vermittelte. Doch seit der Zeit des Aristoteles sind zwei Jahrtausende vergangen, und die Lehrer von heute haben nicht solche Freiheiten in ihrer Unterrichtsgestaltung. Die wenigsten sind heute in der Lage, ihre Bücher zu greifen und sich einfach in den Unterricht zu stürzen. Heute bedarf es einer Unterrichtsvorbereitung, die eine Unterrichtsplanung beinhaltet und einer Unterrichtsnachbereitung. In dieser dritten Hausarbeit werden wir uns mit der Planung und Durchführung einer Unterrichtseinheit beschäftigen, bei der die sprachbezogene Kognitivierung im Vordergrund steht. Die Analyse des Bedingungsfeldes und die Planung im Wahlfeld werden berücksichtigt werden. Dabei wird das klassische Phasenmodell angewandt werden, und verschiedene Formen der Kognitivierung bedacht werden. Eine Auseinandersetzung mit der Differenziertheit der Regeln, der Kognitivierung durch Sprachvergleich, der Induktion versus Deduktion, der Sprachwahl und der grammatischen Terminologie ist unumgehbar.
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