- Einleitung
Das Wort „Kommunikation“ wird im großen Wahrig-Wörterbuch wie folgt definiert: „Kommunikation <f. 20> Verbindung, Zusammenhang; Verkehr, Umgang, Verständigung (zwischen den Menschen) [< lat. communicatio „Mitteilung“]“ Wenn man nun den letzten Vermerk aufgreift, also die Verständigung zwischen den Menschen, so kann durchaus behauptet werden, dass es viele verschiedene Kommunikationsmöglichkeiten gibt, welche dem Menschen erlauben, sich mit seinen Artgenossen zu verständigen. Zu diesen Kommunikationsmöglichkeiten zählen unter anderem das Schreiben und vor allem das Sprechen.
Die Epoche des Briefschreibens, wie man es aus dem 17. und dem 18. Jahrhundert kannte, scheint endgültig und unwiderruflich vorbei zu sein. Durch die Innovationen in Forschung und Technik wurden die gesellschaftlichen Entwicklungen, sowie die Entwicklungen in Handel und Verkehr derartig beschleunigt, dass gegen Ende des zweiten Jahrtausends die Begriffe „Globalisierung“ und „Internet“ feste Bestandteile im Leben des Menschen sind, die sein Leben einerseits charakterisieren, andererseits bestimmen. Um aber in diesem gesellschaftlich-geschäftlichem Umfeld überleben, arbeiten und eventuell dominieren zu können, muss der Mensch fähig sein, alle modernen Kommunikationsmittel zu beherrschen. Und hier gerade tritt die Wichtigkeit des Beherrschens von Fremdsprachen zu Tage. Ein sehr wichtiger Aspekt dabei ist der mündliche Ausdruck.
Im Rahmen dieser vierten Hausarbeit im Bereich der sprachlichen Fertigkeiten in der mündlichen Kommunikation, wird die Förderung der Sprechfertigkeiten behandelt und am Beispiel der Didaktisierung des Textes „Des Kaisers neue Kleider“ wird die Wichtigkeit der Sprechspiele im Fremdsprachenunterricht aufgezeigt.
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